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Aufbau des Zirkuszeltes – eine starke Vorstellung! vom  12.06.2017

Ein voller LKW und jede Menge helfender Hände – das Zirkuszelt für die Projektwoche war im Nu aufgebaut.

Bange Blicke am Sonntagmorgen: der lange LKW des Circus Soluna wollte partout “nicht die Kurve kriegen”. Eine schweißtreibende Millimeterarbeit vor allem auch für Zirkuschef Birger Koch, der seinen Sattelzug zuerst in die halbseitig gesperrte Pützstrasse und dann auf den Schulhof zu manövrieren hatte. Aber irgendwann war er dann drin, der große Zirkus-LKW.

Drinnen warteten fast 50 Nikolauseltern darauf das Zelt aufzubauen. Zuerst musste aber der dreiachsige Auflieger ausgeladen werden. Alle packten mit an und der LKW leerte sich zusehends. Wie in einem guten Puzzle wurden die Einzelteile erstmal auf dem hinteren Schulhof verteilt. Damit auch ja nichts falsch zusammengebaut wurde. Birger Koch kennt sein Zelt natürlich ganz genau und weiß, wo welches Schräubchen, wo welcher Träger hingehören. Am Anfang galt es aber, die nicht wenigen Stützpfeiler in den Boden zu rammen. Ein wahres Festival für Vorschlag- und Presslufthammer. Unsere lieben Nachbarn ertrugen es weitgehend mit Fassung. Vielen Dank dafür!

Während in der Turnhalle Zirkus-Artistin Katrin Sittinger die Trainer schulte, floss draußen der Schweiß in Strömen. Das stählerne Gerüst des Zeltes wuchs langsam in die Höhe und wurde ausschließlich mit Muskelkraft und Flaschenzügen errichtet. Kein Problem für die Nikolausväter, die zu- und anpackten, als ginge es um die Erfüllung eines langgehegten Jugendtraumes. Der ein oder andere mag den Aufbau auch von seiner persönlichen “Bucket-List” streichen können. Verblüffend, wie schnell, präzise und sachkundig die Anweisungen des Zirkus- und Aufbauleiters umgesetzt wurden.

Im Hintergrund hatten die OGS-Kollegen für das leibliche Wohl gesorgt und ein zünftiges Mittagsmahl vorbereitet. Nach der Stärkung ging es an den Innenausbau der Manege. Stütztraversen, Podeste und Sitzschalen “flogen” nur so in den immer properer werdenden Innenraum. Vorhänge anbringen? Na klar! Lichttechnik anbringen? Kein Thema! Nach gut 5 Stunden stand es dann – das Zirkuszelt in seiner ganzen Pracht.
Gleichzeitig fuhr das “Promotionsmobil” durch den Ort und machte akustisch und optisch Werbung für die drei Aufführungen binnen Wochenfrist.

Vielen vielen Dank für die tolle Unterstützung der Nikolauseltern und der Kids! Schwimmbad war gestern – ab jetzt ist Zirkus!

Zur Bildergalerie von Annette Wellhausen geht es hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke auch an Detlef Reich für die Fotos!

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